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Daten vom Mobility Monitor für Fallbesprechungen: Wirksame Tools, um die Schlafqualität von Menschen mit Demenz zu verbessern.

Neue Publikation Krankenpflege Juni 2017: Wie im vergangenen Jahr berichtet, bestätigten die FH St. Gallen und das Institut für Business Management St Gallen (CH) in einer klinischen Studie, dass ein System zum Mobilitätsmonitoring (Mobility Monitor) in Kombination mit Einzelfallbesprechungen die Schlafqualität von älteren Menschen mit kognitiven Störungen verbessern kann. Nun liegt ein Beitrag der Autoren dieser klinischen Studie vor, der die Ergebnisse anhand von 2 Einzelfällen praxisorientiert darstellt.

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Pflege zwischen Nightingales Regel und modernen Technologien

 

PD Dr. med. Roland de Roche, Leitender Arzt des Fachbereichs Plastische Chirurgie des REHAB Basel, Klinik für Neurorehabilitation und Paraplegiologie, beschreibt in einem Übersichtsartikel der Zeitschrift Wund Management die verschiedenen Faktoren, die zur Dekubitusentstehung beitragen können. Gleichzeitig hebt er die wichtige Rolle hervor, die der Mobility Monitor bei der Dekubitusprävention spielt: „ein Messgerät unter der Matratze registriert die nächtlichen Bewegungen und alarmiert, wenn sich der Schlafende innert zwei Stunden nie gedreht hat. Nur diese Patienten müssen nachts gelagert werden; wer sich selber relevant umlagert, muss andererseits nicht aus dem Schlaf geweckt werden und nimmt damit auch den Pflegenden Arbeit ab.“

(Quelle: Wund Management 2017; 11 (2), Seiten 49-50)

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Klinische Studie: verbesserte Schlafqualität für Bewohner mit Demenz

Das Institut für Angewandte Pflegewissenschaft IPW-FHS und die Hochschule für Angewandte Wissenschaften FHS St. Gallen (CH), sowie das Institut für Business Management publizieren erste Ergebnisse einer klinischen Studie, die mit dem Mobility Monitor durchgeführt wurde. 

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14. Ergebniskonferenz QS NRW am 25. Oktober 2016 in Düsseldorf

„Am 25. Oktober 2016 präsentiert Frau Michaela Friedhoff, Pflegetrainerin für Menschen mit körperlichen Einschränkungen und Pflegeinstruktorin des Alfried-Krupp-Krankenhauses Essen, im Rahmen der 14. Ergebniskonferenz Qualitätssicherung in Nordrhein-Westfalen, ebenfalls in Essen, im Workshop V ihre Erfahrungen über die Entlastung der Pflegenden durch technische Hilfsmittel (mit dem Mobility Monitor, Anm. d. Redaktion) im Rahmen der Dekubitusprophylaxe mit anschließender Diskussion. Dies zeigt einmal mehr das zunehmend hochgradige Interesse von Pflegeexperten an innovativen Lösungen für das Management von Patienten mit Dekubitusrisiko.“ Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.qs-nrw.org/#/home

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